Hirtenschreiben Januar 2026
Das persönliche Werkzeug GOTTES
für die kommende Zeitenwende
Meine Lieben! Der Prophet Jonas bekam von GOTT den Auftrag:
„Geh in die Stadt Ninive und sage, in vierzig Tagen werde Ich die Stadt vernichten!“
Warum? Damit sich noch viele retten können, sich bekehren. Jonas ging hin und prophezei-te dies in der Stadt. Als der König das hörte, stand er vom Thron auf, zog die Prachtkleider aus, hüllte sich in einen alten Sack, ging durch die Stadt und rief aus, dass alle Busse tun und fasten sollen, selbst die Tiere. Und dann heisst es so schön in der Heiligen Schrift: „Es gereute GOTT …“, und Er vernichtete die Stadt nicht. So kann GOTT auch heute noch umgestimmt werden, dass sich die Prophezeiungen ein bisschen ändern oder das Volk verschont wird, je nachdem, wie sich die Menschen verhalten. Normalerweise erkennt der Mensch nicht, was GOTT vorhat. Prophezeiungen können, aber müssen nicht eintreffen. GOTT gibt sie nicht, damit der Mensch sie auslegt, sondern, wenn das Angekündigte eintrifft, die Ruhe bewahrt und sich daran erinnert, dass es ja prophezeit wurde. Aber eines kann ich euch sagen: Der kommende Kampf wird sich nur mit der Schlacht vergleichen lassen, die sich einst im Himmel zwischen den Söhnen des Lichtes und jenen der Finsternis abspielte.
Ihr hört ja immer wieder von der dreitägigen Finsternis. Meine Lieben, wenn ich sagen könnte, was das bedeutet, würde ich es tun, doch ich kann es ja nicht sagen, es ist göttlich. Bevor das passiert, gibt es eine göttliche Warnung. Die Warnung wird so gewaltig … mehr