Ökumene

Heute heisst es, alle Reli­gio­nen sind willkom­men, man darf nie­man­dem dage­genre­den. Von höch­ster kirch­lich­er Autorität find­en fremde Lehren Anerken­nung, indem man sagt: „Sie verehren ja auch GOTT.“ Dies ist ein gewaltiger Irrtum! Der HEILAND gibt den ein­deuti­gen Lehr- und Mis­sion­sauf­trag: „Geht darum hin und macht alle Völk­er zu Jüngern, indem ihr sie tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heili­gen Geistes und sie alles hal­ten lehrt, was ich euch geboten habe.“ (Mt 28,19f) Wäre die Lehre JESU nur etwas Neben­säch­lich­es, dann hätte die Kreuzi­gung zur Erlö­sung allein genügt. Dann hätte sich der HEILAND die Mühe des Predi­gens und Lehrens sparen kön­nen, hätte bis zum Alter Sein­er Kreuzeshingabe als Zim­mer­mann weit­er­ar­beit­en kön­nen.

Aussendung der Apos­tel

Satan strebt die Ver­schmelzung der Reli­gio­nen an
Man baute z. B. ein riesen Haus, wo der hl. Pater Pio gelebt hat, in dem alle Reli­gio­nen zusam­menkom­men dür­fen. Begreifen die Men­schen noch nicht, was los ist? Ist das noch ein christlich­es Abend­land? Nein! Mul­ti­kul­ti-Reli­gion ist das! Da wären also auch Reli­gio­nen dabei, welche GOTT den DREIFALTIGEN nicht anerken­nen. Nehmen wir z. B. die Mohammedan­er: Sie sehen CHRISTUS nur als Propheten, sprechen Ihm also die Got­theit ab. Da sind die Juden, die JESUS nicht als Mes­sias anerken­nen, als SOHN GOTTES, der zur Recht­en des VATERS sitzt. Da sind die Hin­dus, welche viele Göt­ter (Götzen) verehren. Dann wiederum Reli­gio­nen, welche keinen GOTT anbeten, son­dern sich durch eigene Kraft und Med­i­ta­tion zur Seligkeit aufzuschwin­gen ver­suchen usw. GOTT teilt Seinen Tem­pel nicht mit Götzen! So lesen wir in der Heili­gen Schrift: „Ich allein bin dein GOTT. Du sollst keine frem­den Göt­ter neben Mir haben!“

Wie ver­ste­hen es doch katholis­che Bis­chöfe zu predi­gen und zu schreiben, ja, selb­st der Papst, dass das gläu­bige Volk nur das Beste von ihnen denkt, wobei ihre Worte oft nur schnell erlosch­enes Papier­feuer sind. Die Hohe­p­riester sein­erzeit lehrten nach der Heili­gen Schrift des Alten Tes­ta­mentes und doch sagte der HEILAND: „Tut, was sie euch sagen, doch nach ihren Werken richtet euch nicht.“ Sie ver­fol­gten JESUS. Durch ihr Drän­gen kam Er ans Kreuz. Heute müsste JESUS lehren: „Tut nicht alles, was sie euch sagen!“ Der hl. Apos­tel Paulus sagt: „Wer euch eine andere Lehre gibt, als ich sie euch gegeben habe, die ich ja von GOTT erhielt, der sei ver­flucht, und auch, wenn es ein Engel des Him­mels wäre, er sei ver­flucht!“

Warum ist Interkom­mu­nion nicht möglich?
Im Radio gab es einen Kom­men­tar über die Interkom­mu­nion. Es sprachen hochin­tel­li­gente Gelehrte, Studierte, aber was die Zu­kunft, was GOTT anbe­langt, rede­ten sie total irre. Z. B. sagte ein­er: „Ich kann ein­fach nicht ver­ste­hen und es ist nicht in Ord­nung, wenn Reformierte oder Protes­tanten nicht mit Katho­liken die Kom­mu­nion emp­fan­gen kön­nen.“ Auch Ander­s­gläu­bige müssten doch wis­sen, was Katho­liken und Ortho­doxe glauben: dass der HEILIGE GEIST durch den gewei­ht­en Priester das voll­bringt, was dieser bei den Wand­lungsworten spricht und glaubt. In diesem Brot und Wein ist dann nicht nur die Kraft GOTTES enthal­ten, son­dern es sind wahrhaft Leib und Blut JESU CHRISTI. JESUS sagte nicht: „Das wird ein­mal Mein Leib sein“, son­dern: „Das ist Mein Leib! … Das ist Mein Blut!“ Deshalb darf ein Protes­tant, der nicht an die Verwand­lung glaubt, keine Kom­mu­nion bei den Katho­liken emp­fan­gen, an­sonsten ver­sündigt er sich am Leib und Blut JESU CHRISTI. Wenn aber ein Ander­s­gläu­biger glauben kann, dass JESUS wahrhaft mit Fleisch und Blut in der Heili­gen Hostie ist, stellt sich die Frage, was ihn noch hin­dert, den Glauben mit den sieben Sakra­menten anzunehmen.

Joh 6,53ff: „Jesus aber sagte zu ihnen: ‚Ich ver­sichere euch: Wenn ihr das Fleisch des Men­schen­sohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn an jen­em let­zten Tag aufer­weck­en. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.‘“

Über­all, selb­st in der Kirche, will man die Worte JESU nach eigen­em Gut­dünken ausle­gen und umdeuten: „Ja, das ist natür­lich so gemeint …, das hat man falsch ver­standen … Das haben Pas­toren, Priester, Bis­chöfe und der Papst geän­dert.“ Der HEILAND hat ganz klar gere­det: „Das ist Mein Leib! … Das ist Mein Blut! … Tut dies, sooft ihr es tut, zur steten Erneuerung.“ Man kann JESU Worte nicht men­schlich ausle­gen, das sei so oder so gemeint! GOTT hat gesagt: „Him­mel und Erde wer­den verge­hen, aber Meine Worte wer­den nicht verge­hen.“ Wo find­en wir Seine Worte? Denn GOTT hat gesagt, sie wer­den nicht verge­hen. Wir find­en sie in der Heili­gen Schrift. Worte GOTTES kann man nicht ummod­eln!