Im Kreuzfeuer der Kritik

Des Schwert-Bischofs Segenswirken, die Teufelsaustreibungen und selbst die Heilung Kranker sowie die Totenerweckungen werden von Gegnern oft als vom Bösen kommend umgedeutet, was nicht denkbar ist, da auffallende Bekehrungen und Besse­rung zum Guten durch ihn erfolgt sind. Ausserdem ist er an Tugend und Gnade gewachsen, währenddessen das Böse oder die Hölle ein Absinken des Charakters bewirken würde.

Trotzdem zerstört eine Flut von schlimmsten Verleumdungen je­der Art seinen Ruf. Jede Schwäche, die man in seinem Tun und Reden zu entdecken glaubt, wird hochgespielt und ihm zur Last gelegt, dafür die guten Früchte totgeschwiegen.

Von Kanzeln und in Schriften wird er bekämpft. Von sogenannten Klugen und Weisen wird sein Auftreten verlacht und seine Aus­sagen werden missdeutet. Kaum ein Vorwurf ist ihm in all der Zeit erspart geblieben, als ob die ganze Umwelt nur dazu berufen wäre, ihn zu richten. Müssten seine Gegner nur einen Teil von dem erleiden, was auf des Schwert-Bischofs Schultern ruht, sie würden schweigen, denn selbst die ganze Bosheit loser Mäuler ist nichts, verglichen mit den entsetzlichen Angriffen der Hölle, die ihn immer wieder mit schauerlicher Wut bedrängt, weil sie das Ende ihrer Herrschaft spürt.

Zeugnis des Prälaten Prof. Dr. Harambillet
(Professor, Doktor des Kirchenrechts und Jurist an der Rota Romana, dem höchsten kirchlichen Gericht im Vatikan)

Über die Priester, die gegen den Schwert-Bischof predigten, schrieb er:

«Jene Priester bringen sich in grosse Gefahr, die Pharisäer nach­zu­ahmen und über Dinge zu urteilen, bei denen das Urteil allein GOTT zusteht. Es ist töricht und unverantwortlich, in einer Zeit des allgemeinen Zerfalles der Kirche noch zu urteilen auf­grund eines Kirchenrechtes, das für normale Zeiten abgefasst wäre. Als Doktor und Richter in dieser Sache muss ich mitteilen, dass heute nicht wenige Traditionalisten den Weg des Verderbens gehen, indem sie sich an Stelle GOTTES setzen und das, was GOTT im Einzelnen beruft, in eigener unerleuchteter Kompetenz ab­ur­teilen.

Es ist nicht die Zeit des Urteilens, sondern des Beobachtens und des Betens, weil GOTT hier wie in allen Dingen souverän seine Wahl trifft. Er wird sich niemals nach Menschengedanken richten, wie das die ganze Heilige Schrift und das Heilige Messopfer zeigen ...!»

Prälat Dr. Harambillet erklärte vor mehreren Zeugen:

«Nach dem Kirchenrecht sind Sie gültig geweiht, jedoch un­er­laubt. Nachdem aber Papst Paul VI. ausgerufen hat: „Der Rauch Satans ist bis in die Spitze der Kirche eingedrungen!“, dürften diese Gesetze keine Gültigkeit mehr haben, es müsste ein Not­gesetz erlassen werden. Da aber die Kirche nicht reagiert, greift Gott als Souverän ein.»

Nachdem Prälat Dr. Harambillet den Schwert-Bischof zwei Stun­den lang geprüft hatte, kniete er sich nieder und bat: «Exzellenz, geben Sie mir den Segen.»
 

Weitere Bestätigungen

Antwortschreiben von Maria Simma (bekannte Armenseelen-Mutter aus dem Vorarlberg)
an Frau H., die sich bei ihr nach dem Schwert-Bischof erkundigt hat

Schreiben von Prof. Matt (Professor der Kirchenliturgik)
über das Heilige Messopfer, welches der Schwert-Bischof im Auf­trag GOTTES verfasst hat

Kirchenrechtliches Gutachten von Mag. Helmut Deixler aus Wien verfasst am 13.12.1985  betreffend der Gültigkeit der Bischofs­weihe des Schwert-Bischofs