Januar 2019

Der Name JESU – Sieg über die Hölle

Meine Lieben, ich begrüsse euch recht herzlich, denn wir dürfen wiederum GOTT das Heilige Messopfer darbringen. Das ist nicht für alle in der Welt so selbstverständlich. Viele, die sehnsüchtig auf ein Heiliges Messopfer warten, haben es nicht. Denn das Hei­lige Messopfer ist nicht nur ein Gebet oder eine andächtige Handlung, sondern wir können GOTT dem VATER, durch den HEILIGEN GEIST, JESUS CHRISTUS selbst schenken, aufopfern. Was ist denn schon unser Opfer dagegen? Nicht nur der Priester opfert Ihn auf, GOTT selbst opfert sich. Ihr könnt mit aufopfern und dazu legt ihr eure eigenen Anliegen in den Kelch. Ihr wisst ja, dass der Priester nicht nur Wein eingiesst, sondern auch ein bisschen Wasser. Als der HEILAND am Kreuz starb und man Ihm das Herz öffnete, kamen Blut und Wasser hervor. Der Wein be­deutet das Opfer JESU, Sein Blut, und das Wasser unser Mit­opfern, das wir in den Kelch hineinlegen und das gegenüber dem Opfer JESU wässrig ist. Doch dieses bisschen Wasser wird bei der Heiligen Wandlung mit verwandelt in das Kostbare Blut CHRISTI und schreit zum VATER empor; also bittet der HEILAND auch für unsere Anliegen. So haben alle Handlungen im Heiligen Mess­opfer eine tiefere Bewandtnis. Aber es sollte so einfach sein, um es verstehen zu können, dass man nicht erst den Professor machen muss, wie es eben in der Kirche war und an gewissen Orten immer noch ist. Wir feiern heute das Gewaltigste, nebst dem Heiligen Messopfer, den Namen JESCHUA, in Deutsch ge­sagt: JESUS, der Himmelsschlüssel.


GOTT kam auf die Erde, um Gerechtigkeit zu üben

Man liest manchmal in Gebetbüchern: „Der Name JESU ist süss.“ Auf eine Art ja, aber der Name JESU ist der Schlüssel ins Him­melreich. Gewaltig ist der Name JESU!

Im Alten Testament hat man Tiere geopfert, geschlachtet, das heisst, man hat sie gestochen, liess das Blut auslaufen, sodass es für das Tier nicht schmerzhaft war, es schlief einfach langsam ein. Immer waren es Tiere, obwohl GOTT sagte: „Ich habe an diesem Opfer keine Freude!“ Nun schaut das Altarbild des heutigen Fest­tags an: Der Hohepriester hält das Jesuskind zur Aufopferung empor. Anstatt eines Tieres wird sich dieses kleine Kind opfern, für uns, für die ganze Menschheit. Gibt es etwas Gewaltigeres, als dass der allmächtige GOTT auf die Erde kam, um der Ge­rech­tigkeit Genugtuung zu leisten, indem Er sich selber opferte für alle Sünden der Menschen, von Adam bis zum letzten Men­schen, der je einmal noch geboren wird, damit wir wieder die Mög­lich­keit haben, in den Himmel zu kommen, sofern wir Sein Blut benützen in der heiligen Beichte.


Der gewaltige Name JESU – Schlüssel in den Himmel

Maria und Josef sprechen diesen Namen wunderbar aus, natür­lich  in erster Linie die Gottesmutter. Wenn sie erscheint und den Namen JESU ausspricht, ist ihre Verbeugung wunderschön, un­be­schreib­lich. Bemühen wir uns, den Namen JESU wie Ver­lieb­te auszusprechen. Ich selbst benütze den Namen JESU im All­ge­meinen nicht so oft, denn er ... mehr

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